Dirk Jäger im Gespräch mit einem Führungskreis in einem Besprechungsraum

Organisationsberatung

Eine Organisation, die trägt, was Sie vorhaben.

Ich kläre mit Ihnen, wer was entscheidet und wie Ihre Teams zugeschnitten sind, damit Ihre Vorhaben im Alltag vorankommen. Vom ersten Gespräch mit Ihrer Geschäfts- oder Bereichsleitung bis zur Umsetzung mit Ihren Teams arbeite ich selbst mit Ihnen.

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VorgesprächKostenfrei. Sie schildern die Lage, ich frage nach.

01Beratung

Woran es hängt

Ihr Unternehmen hat sich weiterentwickelt. Passen Aufgaben, Verantwortung und Entscheidungswege noch dazu?

Die Organisation trägt das Vorhaben nicht

Sie wollen ein neues Produktgeschäft aufbauen, von Projekten auf dauerhafte Produktverantwortung umstellen oder wachsen. Die gewachsene Organisation gibt das nicht her. Dieselben Leute sind für mehrere Aufgaben verplant. Kaum ein Team kann seine Arbeit abschließen, ohne auf andere zu warten. Bestandsbetreuung und neue Produkte konkurrieren um dieselbe Kapazität.

Aus der PraxisEin SAP-Beratungshaus stellt auf Produktteams um.

Was ich mit Ihnen kläre:Welche Aufgaben zusammengehören, welche Teams sie tragen und wer wofür verantwortlich ist. Die neue Aufstellung führen wir mit den Beteiligten ein und prüfen sie an der laufenden Arbeit. Gehört Scrum dazu, führe ich es mit Ihren Teams ein.

Entscheidungen bleiben liegen

Jemand ist verantwortlich, darf aber nicht entscheiden. Mehrere Runden besprechen denselben Vorgang, keine schließt ihn ab. Dieselben Fragen landen immer wieder bei der Geschäfts- oder Bereichsleitung, und die nächste Eskalation wirft jede Priorisierung um.

Aus der PraxisEntscheidungswege in einer großen europäischen Organisation.

Was ich mit Ihnen kläre:Wer welche Entscheidung treffen darf und was dafür gebraucht wird. Dazu untersuche ich aktuelle Fälle aus Ihrem Unternehmen. Mit den Beteiligten legen wir Befugnisse, nötige Informationen und Eskalationswege fest. Die Regeln erproben wir an laufenden Vorhaben und passen sie an.

02

Wenn KI mitarbeitet

WerkzeugeWelche KI Sie einsetzen, entscheiden Sie. Ich kläre mit Ihnen, wie Ihre Organisation damit arbeitet.

Wenn KI Anforderungen aufbereitet, Software ändert oder Tests ausführt, müssen die Beteiligten wissen, was sie dem System überlassen können. Welche Informationen braucht es? Was darf es selbstständig erledigen, und wann muss ein Mensch entscheiden? Wer prüft das Ergebnis und gibt es zur Nutzung frei? Ein schneller erstelltes Ergebnis bleibt liegen, wenn niemand die Freigabe übernimmt.

Wie sich Teams, Verantwortung und Produkte steuern lassen, habe ich mit Scrum gelernt. Mit KI verschwinden diese Fragen nicht. Sie werden dringlicher, weil Ergebnisse schneller entstehen, als eine Organisation über sie entscheidet.

Mit Ihnen untersuche ich einen Arbeitsablauf vom Auftrag bis zum nutzbaren Ergebnis. Produktverantwortliche legen fest, was erreicht werden soll und woran sie das Ergebnis beurteilen. Für die beteiligten Teams vereinbaren wir, welche Aufgaben KI übernimmt, welche Entscheidungen bei Menschen bleiben und wie Prüfung und Freigabe ablaufen. An einer konkreten Aufgabe erproben wir, ob das trägt, wo Wartezeit entfällt und wo Nacharbeit entsteht.

03Arbeitsweise

Wie ich arbeite

Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe.

  1. Verstehen
  2. Gemeinsam verändern
  3. Im Alltag prüfen
  4. Übergabe
Verstehen1 / 4

Wie Ihr Unternehmen funktioniert.

  • Wer darf was entscheiden?
  • Passt der Zuschnitt der Teams zu ihren Aufgaben?
  • Welche Prioritäten gelten tatsächlich, und welche nur auf dem Papier?
Gemeinsam verändern2 / 4

Mit denen, die die Arbeit leisten.

Ich beziehe die Menschen ein, die mit den veränderten Zuständigkeiten arbeiten werden. Mit ihnen kläre ich, welche Entscheidungen sie übernehmen können, was sie dafür brauchen und wo die Grenzen liegen.

Im Alltag prüfen3 / 4

Dieselbe Person bei Führung und Teams.

Ich begleite die Teams bei der Umsetzung und bleibe dabei Ansprechpartner der Führung. Wo Aufträge kollidieren oder Befugnisse fehlen, kläre ich das mit den Zuständigen. So sehen wir früh, welche Vereinbarungen funktionieren und wo wir nachsteuern müssen.

Übergabe4 / 4

Woran ich meine Arbeit messe.

Zuerst daran, ob Zusammenarbeit und Umsetzung besser funktionieren. Und dann daran, ob Ihre Leute ohne mich weitermachen können. Die Übergabe plane ich deshalb vom ersten Tag an mit.

04Praxis

Aus der Praxis

Ein SAP-Beratungshaus im Mittelstand
seit 2026

Produktteams aufstellen und KI in die Arbeit einbinden.

Projektgeschäft, historisch gewachsene Teams und unklare Zuständigkeiten standen einer produktorientierten Arbeitsweise im Weg. Mit der Führung habe ich Produktlandschaft, Teamzuschnitt und Rollen neu geordnet und zwei Teams beim Einstieg in Scrum begleitet.

Parallel arbeiten wir daran, Anforderungen, Entwicklung und Tests mit KI zu beschleunigen. Dabei klären wir, welche Aufgaben KI übernimmt und wie die Beteiligten die Ergebnisse prüfen. Beide Veränderungen greifen ineinander: Der Teamzuschnitt klärt die Produktverantwortung, der KI-Einsatz verändert die Arbeit innerhalb der Teams.

In einem Team laufen die täglichen Abstimmungen bei Bedarf ohne Scrum Master. Beim zweiten zeigte sich, dass Bestandsbetreuung und Neuentwicklung anders getrennt werden müssen. Die Organisationsentscheidung haben wir daraufhin angepasst.

Eine große europäische Organisation im Finanzsektor
seit 2025

Produktentwicklung über Bereichsgrenzen hinweg steuern.

Fachliche Produktverantwortung, technische Umsetzung und Test arbeiten in dieser Organisation über mehrere Bereiche hinweg zusammen. Ich begleitete zunächst die Einführung skalierter Zusammenarbeit, den Aufbau der Portfoliosteuerung und einer dafür zuständigen Einheit. Einen Workshop mit dem obersten Führungskreis habe ich moderiert.

Im weiteren Mandat untersuchte ich, wie diese Zusammenarbeit tatsächlich funktioniert. Ich führte Gespräche mit Führungskräften und Beteiligten aus den Fachbereichen und beobachtete ihre Abstimmung. Dabei zeigte sich: Formale Rollen allein klärten weder die Entscheidungsbefugnisse noch die Grenze zwischen operativer Koordination und Führungsentscheidungen. Daraus entstanden konkrete Empfehlungen an das Senior Management.

Auf dieser Grundlage entwickelte ich Rollenbeschreibungen und Leitfäden für die Zusammenarbeit zwischen Produktverantwortlichen, technischen Fachleuten und Testverantwortlichen. Die Regeln beschreiben, wer Entscheidungen vorbereitet, welche Informationen gebraucht werden und wann die Führung einbezogen werden muss. Sie unterscheiden fachliche Verantwortung, technische Beurteilung und die Befugnis, eine Entscheidung verbindlich zu treffen. Beteiligte haben die Vorarbeit bereits genutzt, um ihre Besprechungsstruktur neu zu ordnen.

05Erfahrung

Erfahrung

Ich arbeite seit über 15 Jahren an organisatorischen Veränderungen, seit 2019 als selbstständiger Berater, in mittelständischen Unternehmen ebenso wie in großen Organisationen.

Davor war ich Chief Agile Officer einer Digitalagentur. Mein Auftrag war, eine neue Arbeitsweise wirtschaftlich tragfähig zu machen. Dafür habe ich auch über Teamzuschnitte, Verantwortlichkeiten, Arbeitszeiten, Gehälter und Verträge entschieden. Solche Entscheidungen nimmt man nicht folgenlos zurück. Deshalb frage ich bei jeder Veränderung auch, ob Ihr Unternehmen sie im laufenden Betrieb verkraftet.

An der Hochschule Niederrhein lehre ich seit 2012 Agile Arbeit, an der Leuphana Professional School seit 2019 im Modul Personalmanagement und -organisation.

Qualifikationen

  • Advanced SAFe® Practice ConsultantScaled Agile, 2026
  • Professional Scrum Master™ II und Professional Scrum Product Owner™ IIScrum.org, 2025
  • Professional Scrum Developer™ IScrum.org, 2026
  • Trained facilitator of LEGO® SERIOUS PLAY® method and materials2022
  • M.A. in Germanistik, Soziologie und Psychologie

Trainings

Manchmal brauchen Teams und Führung zuerst eine gemeinsame Grundlage. Ich biete Inhouse-Trainings zu Scrum, Product Ownership und Requirements Engineering an, außerdem offizielle SAFe®-Kurse und einen Praxistag zu Product Ownership mit KI.

Zu den Trainings

06Einstieg

Der Einstieg

  1. Vorgespräch

    Wir klären, was Sie verändern wollen und woran es bisher hängt. Kostenfrei und unverbindlich.

  2. Vorschlag und Angebot

    Ich schlage Ihnen ein Vorgehen vor. Oft ist das ein Workshop mit Ihrem Führungskreis, zugeschnitten auf Ihre Fragen, ein bis drei Tage. Sie erhalten ein konkretes Angebot mit Umfang und Honorar. Die Arbeit beginnt erst mit Ihrer Beauftragung.

  3. Workshop

    An konkreten Fällen untersuchen wir, wo Entscheidungen oder die Umsetzung hängen bleiben.

  4. Einschätzung

    Sie erhalten eine Einschätzung und begründete nächste Schritte. Anschließend entscheiden Sie, ob Sie die Umsetzung selbst übernehmen oder weitere Begleitung beauftragen.

Schreiben Sie mir, worum es geht.

Ich melde mich mit einem Terminvorschlag für ein kostenfreies Vorgespräch.